So leicht wie Zuckerwatte

und regenbogenzart,

ein Elfenkleid anhatte,

Blumen um sich geschart.

 

So stieg sie leicht und singend

den Regenbogen empor,

das Glitzerröckchen schwingend

lauscht sie dem Blumenchor.

 

Am höchsten Punkt, ganz oben,

schaut sie zum Himmelszelt,

die Hände hoch erhoben

ruft sie: „Schön ist die Welt!"

 

Mit einem lauten Lachen

rutscht sie zur Erde nieder

und findet beim Erwachen

in ihrem Bett sich wieder.

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Komm, lass uns zu den Sternen fliegen,

lass uns von den Wolken wiegen.

  

Gemeinsam am Mond spazieren geh´n

und von dort die Erde seh´n.

 

Lass uns das Funkeln der Sterne schauen

und auf der Venus ein Luftschloss bauen.

 

Lass uns Sternenstaub im Haar verteilen,

einander umarmend…. ewig verweilen.

 

Lass uns, wie Kinder, ganz unbeschwert sein

und uns über Sternschnuppen freu´n.

 

Lass uns über die Milchstrasse schweben

und nur mehr unseren Träumen leben.

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